WORT ZUM SONNTAG

Andreas Ehrlich, Pfarrer Bald ist es 25 Jahre her, dass zum ersten Mal in der Kirchengeschichte ein Pole zum Papst gewählt wurde. Millionen im kommunistischen Ostblock durften in Johannes Paul II. den Pfeiler ihrer Hoffnung auf Veränderung sehen. Sie wurden nicht enttäuscht. Auch wir Deutsche nicht. Mir imponiert an diesem Papst seine tiefe Frömmigkeit, die es ihm problemlos ermöglicht, auch Stein des Anstoßes zu sein. Der Papst ist keiner, der für ein bisschen Applaus rumschleimt und schön tut. Nun ist Johannes Paul in die Jahre gekommen. 25 Jahre Papst, das zehrt. Aber er selber sagt: Ausruhen kann ich im Himmel. So ist der Papst für
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