Offenbar noch der alte Sachstand

"Bei diesen Informationen gehen die Vertreter der ökumenischen Beratungsstelle offenbar noch vom alten Sachstand aus", erklärt Josef Rettenmaier auf Anfrage. Der Sozialdezernent des Kreises macht deutlich, dass ursprünglich "punktuelle Kürzungen" geplant waren. Die Verwaltung wollte an einzelnen Bereichen rigoros sparen, zum Beispiel an der zweiten Beratungsstelle in Aalen - dafür in anderen Bereichen gar nicht kürzen. Dies sei angesichts des großen Drucks von Lobbygruppen nicht durchsetzbar gewesen. Der Kreistag wird deshalb heute vermutlich dem Vorschlag des Finanzausschusses folgen und die Zuschüsse überall um zehn Prozent vermindern.
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