KLÄRSCHLAMM

Weiter zum Düngen

So lange es von Rechts wegen geht, will man wie seither den Klärschlamm als Düngemittel für Landwirte abgeben. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig hierfür aus und nicht wie es von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, auf das von der Landesregierung erwogene Verbot einer Klärschlammdüngung zu reagieren. Die GOA stünde für diesen Fall auch schon als Abnehmer bereit, was allerdings der Stadt mit Mehrkosten von 15.000 Euro im Jahr zu stehen käme. Das Gremium vertrat die Auffassung, Klärschlamm aus der städtischen Anlage sei kein belasteter wie der aus Ballungsgebieten. Als "Hohn" des föderalistischen Europas sah man auch die Landesüberlegung
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