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Schwesternwohnheim ist zu haben

Der Kreis will das seit den 90er-Jahren weitgehend leerstehende Gebäude veräußern, das Jobcenter soll bleiben
Das Gebäude in der Hopfenstraße 65 gegenüber dem AWO-Kindertagheim ist grundsolide, vollständig aus massivem Beton. Doch als Schwesternwohnheim wird es schon seit den 90er Jahren nicht mehr gebraucht. Daher will es der Landkreis verkaufen. Das Jobcenter soll weiter im Erdgeschoss bleiben. Möglicherweise könnten in den oberen Etagen wieder Studentenwohnungen

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