KOMMENTAR

Sprachlos in der Flächenstadt

So hat sich die Stadtverwaltung das sicher nicht vorgestellt. OB Martin Gerlach wollte in einen Dialog mit den Ortsvorstehern eintreten. Doch statt dessen herrscht Schweigen. Und das nicht erst seit den neuesten Reformvorschlägen, die in der Sache eine drastische Reduzierung in den Ortsteilen bringen und den Service auf ein Minimum reduzieren.Die Ortsvorsteher fühlen sich seit Jahren allein gelassen, es findet kaum Kommunikation mit dem Rathaus in Aalen statt, bei wichtigen Projekten fühlen sie sich nicht eingebunden. Das muss man der Stadtverwaltung anlasten.Allerdings ist der Proteststurm der Ortsvorsteher auch taktisch begründet. Denn rechtlich
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