KOMMENTAR

Fred Ohnewald
Dem "geschenkten Gaul" Comboni-Haus in Schleifhäusle hätte man besser doch tief ins Maul geschaut, bevor die Stadt in heller Euphorie zugegriffen und es den Comboni-Missionaren für einen Apfel und ein Ei abgekauft hat - sinnigerweise am Nikolaustag 2002 verkündete der damalige OB Dieterich den "Glücksfall". Doch egal wie billig: Jetzt hängt der Kauf der Stadt wie ein Klotz am Bein. Was nützt das durchaus schöne Gebäude, wenn es keiner wirklich haben will? Inwiefern der Gemeinderat seinerzeit "über den Tisch gezogen wurde", wie ein Stadtrat am Donnerstag klagte, sei dahingestellt; sicher ist, dass das damals von dem "Schnäppchen" so
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