KRIEGER- UND HEIMATVEREIN

Nur halbes Leid

Beim Kameradschaftsabend des Krieger- und Heimatvereins stellte Vorsitzender Walter Dangelmaier die Pflege der Gesellschaft im Verein, in der Familie und in der Dorfgemeinschaft in den Vordergrund. Ohne diesen Gemeinsinn könne ein Verein nicht bestehen. Es sei daher wichtig, dass man mit seinen Alltagssorgen aufeinander zugehe, denn geteiltes Leid sei nur halbes Leid. Nach dem Essen unterhielten Bass-Bariton Paul Kucher und seine Schwester Ingeborg am Klavier. Zwischendurch zeigte Vorstands-Mitglied Karl Groß herrliche Dias, alle von seinem verstorbenen Onkel, Pfarrer Wilhelm Groß, in Westerhofen und Umgebung fotografiert. WD
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