GEMEINDERAT NERESHEIM / Zehn Gewerke fürs Gymnasium vergeben

Ein Paket von mehr als einer halben Million

Mit der Vergabe von zehn Gewerken zum Bau des Gymnasiums befasste sich der Gemeinderat in seiner Sitzung im Beisein der Architekten Müller und Holl vom Planungsbüro Schöne-Seeberger-Müller. Es war das zweite Ausschreibungspaket für das derzeit größte Projekt Neresheims mit einer Vergabesumme von 589 175 Euro. Die Unterschreitung der Kostenvoranschläge um 44 000 Euro bezeichnete Bürgermeister Dannenmann als sehr erfreulich, ebenso, dass man mit dem Bau im Zeitrahmen sei (Fertigstellung Herbst 2004). Bei den Vergaben kamen die günstigsten Bieter zum Zuge: für die Sonnenschutzanlage die Firma Flemisch, Gundelfingen, mit 21 066 Euro; Türen
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