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Fortschritt geht unten durch

Aus dem GT-Fotoarchiv 1973 wurde die Bahnhofsunterführung gebaut.
Als sie eröffnet wurde, war sie ein Fortschritt für den Verkehr in der Gmünder Innenstadt. Zwischenzeitlich galt sie als zweifelhaftes „Kunstmuseum“, als Angstraum für weibliche Passanten, aber eben auch als rascher Weg zum Bahnhof. Nun, nach knapp 40 Jahren, wurde die Bahnhofsunterführung im Zuge des aktuellen Stadtumbaus wieder abgerissen.
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