Noch ein Gedicht für das Fest...

Die Lichter brennen, die Geschenke liegen unter dem festlich funkelnden Baum, und endlich, endlich ist es draußen dunkel geworden. Das Grün des Tannenbaums ist besungen, die „Stille Nacht“ begrüßt – nur noch eines lässt in den Erinnerungen vieler die Spannung an Weihnachten noch steigern: das Weihnachtsgedicht, das Generationen von Kindern in den Tagen vor der Heiligen Nacht gelernt haben, um es am Weihnachtsabend mit zittriger, forscher oder auch schnoddrig schneller Stimme vorzutragen. „Von drauß’ vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!“... Theodor Storms „Knecht Ruprecht“
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