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KOMMENTAR

Ein Denkanstoß

Wenn man OB Richard Arnold etwas nicht vorwerfen kann, ist es Rassismus. Vom Anfang seiner Amtszeit an hat Gmünds Stadtoberhaupt den Kontakt, das Gespräch mit Asylbewerbern gesucht. Er hat ihnen zugehört. Er hat sie 2012 ins Stadtjubiläum und die Staufersaga integriert. Er hat für Begegnungen zwischen Flüchtlingen und Gmündern gesorgt. Aus diesem Engagement
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