Akustische Werke neu interpretiert

Eng ist es im alten Hobel. Eng, weil die Gäste bis in den ersten Stock stehen und lauschen. Dort oben knarzen am Sonntagabend nicht die Bretter, sondern Gitarren, Stimmen und Trommeln klingen. Mit sattem Sound bilden zwei Bands den Abschluss einer Konzertreihe der vergangenen Dezembersonntage. Die Eröffnung macht das Trio von „Entre os Mundos“, das, wie der Hauptakt, akustische Werke interpretiert, zum Beispiel Personal Jesus. „Not yet – but now“ aus Aalen gibt es seit einem Jahr und sie bilden die zweite Runde. Gernot Kolb (Gitarre und Gesang), Stefan Reimann (Gitarre und Gesang), Ebru Kaya (Gesang) und Josh Kohn
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