Achtung, akute Herzinfarktgefährdung für Realitätsfanatiker. „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ von Jonas Jonasson ist von der ersten bis zur letzten Seite verrückt, mit viel Humor von feinsinnig bis rabenschwarz,von Südafrika bis nach Schweden. Aber die spannende Geschichte um die Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, unterhält großartig.Ein selten zu hörendes Werk in einzigartiger Besetzung wurde im Rahmen des Festivals Europäische Kirchenmusik im Heilig-Kreuz-Münster Schwäbisch Gmünd zur sensationellen Klangbegegnung. Hervorragende Sänger und Solisten des Hassler-Consorts gestalteten
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