Zwei Aalener im Ersten Weltkrieg

In einer einzigartigen Serie erinnert die Schwäbische Post an die Schicksale heimischer Soldaten
Vor 100 Jahren ist der Erste Weltkrieg ausgebrochen. Grenzenloser Jubel beim Ausrücken der ersten Truppen. Als aber schon nach drei Wochen die Opferzahlen unvorstellbare Ausmaße erreichten – erst an nur einem einzigen Tag 10 000, dann 20 000, dann 30 000 an nur einem Frontabschnitt – wich der anfänglichen Euphorie schnell blankes Entsetzen. Die Schwäbische Post will in besonderer Weise mit lokalem Hintergrund aufzeigen, was dieser schreckliche Krieg für einzelne Menschen bedeutet hat.Es ist ein Krieg, der die Allmacht des militärischen Denkens und die Ohnmacht des politischen Denkens offenbart. Ein Historiker unserer Zeit hat
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