Barthle lobt neues Prostitutionsgesetz

Schwäbisch Gmünd/Berlin. Der Staatssekretär und CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle lobt ein geplantes neues „Prostituiertenschutzgesetz“. Im März werde das Gesetz ins Kabinett kommen, ab Juni werde dann der Bundestag mit der Gesetzgebung betraut sein. „Damit liegt ein komplexes, aber im Sinne der Betroffenen wichtiges Gesetz auf dem Tisch“, erklärt Barthle. Von zentraler Bedeutung darin sei die persönliche Anmeldepflicht für alle Prostituierten bei einer Behörde. Um dem besonderen Schutzbedürfnis der unter 21-jährigen Prostituierten gerecht zu werden und ihren Zugang zur Beratung und zu Unterstützungsangeboten
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