RüCKBLENDE: Katastrophe im Motorsport

Am 11. Juni 1955 wurde das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans zum Schauplatz der schwersten Katastrophe in der Geschichte des Motorsports, bei der 82 Menschen starben. Der französische Rennfahrer Pierre Levegh verlor nach einem Bremsfehler seines Kollegen Mike Hawthorne und einer Kollision mit einem Jaguar bei Tempo 200 die Kontrolle über seinen Mercedes 300 SLR. Das Fahrzeug raste in eine Böschung und explodierte in einer dicht an der Rennbahn stehenden Zuschauermassen. Levegh gelang es noch, andere Rennfahrer durch Handzeichen zum Bremsen zu bringen. Neben Levegh starben 82 Zuschauer, mehr als 100 wurden verletzt. Nach einer nur kurzen
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