KINO / Die Kaurismäkis auf dem Münchner Filmfest

28 Grad unter Null

Das Roadmovie 'Honey Baby' des finnischen Regisseurs Mika Kaurismäki hat bei seiner Premiere auf dem Münchner Filmfest die Zuschauer beeindruckt. Mit der Uraufführung von 'Honey Baby' hat das Münchner Filmfest eine Retrospektive über das Werk der Brüder Mika und Aki Kaurismäki gestartet. Der einfühlsam inszenierte Film schildert die Liebesgeschichte zwischen einem erfolglosen Musiker (Henry Thomas) und einer Russin (Irina Björklund), die vor einer Ehe mit einem reichen Geschäftsmann aus Deutschland in ihre Heimat flüchtet. Bei den Dreharbeiten war die Filmcrew bei Temperaturen bis minus 28 Grad durch fünf Länder gereist. 'Die Bedingungen
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