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Walser für Schröder Der Schriftsteller Martin Walser hofft, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Politik fortsetzt. Es stelle sich die Frage, 'ob die ständige Rederei über die Misere nicht eine Art Selbstbefriedigung der Medien' sei, sagte er und sprach von einer 'fortgesetzten Trübsinnsorgie'. Er sei skeptisch, dass Deutschland das jetzige Sozialsystem finanzieren könne. In der 'mitleidlosen Konkurrenz der Globalisierung schaffen wir das vielleicht nicht mehr'. Bush versteht Cheney US-Präsident George W. Bush hat Verständnis für den Wutanfall des Vizepräsidenten Richard Cheney. Er habe kein Problem damit', ließ er ausrichten.
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