EURO / Estland, Litauen und Slowenien schaffen EWS

Erste Hürde bewältigt

Estland, Litauen und Slowenien haben den Sprung ins Europäische Währungssystem geschafft. Damit können sie voraussichtlich in zwei Jahren den Euro einführen. Das Europäische Finanzkomitee EFC und die Europäische Zentralbank EZB haben gestern grünes Licht zur Einführung des Euro in den drei Neu-Mitgliedsstaaten gegeben. Die Gremien beschlossen die Aufnahme Estlands, Litauens und Sloweniens in das Europäische Währungssystem. Das ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Gemeinschaftswährung. Nach dem Maastricht-Vertrag müssen sich EU-Mitglieder, die am Euro teilhaben wollen, zwei Jahre lang im Wechselkursmechanismus bewähren. In der Praxis
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