IRAK

Harte Strafen für Extremisten

Im Irak ist die Todesstrafe wieder eingeführt worden. Sie könne bei Mord, Gefährdung der nationalen Sicherheit und Drogenhandel verhängt werden, teilte die Übergangsregierung in Bagdad gestern mit. Erst am Samstag hatte Ministerpräsident Ijad Allawi ein Amnestiegesetz unterzeichnet, das Straffreiheit bei geringfügigen Delikten vorsieht. Beide Maßnahmen seien notwendig, um gegen Extremisten vorzugehen, die das Land mit Anschlägen, Entführungen und Gewalt destabilisierten, erklärte die Regierung. AP Seite 2
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