Siamesische zwillinge

Lea und Tabea wieder im OP

Wieder Bangen um Lea und Tabea: Die Siamesischen Zwillinge aus Lemgo in Nordrhein-Westfalen wurden gestern im amerikanischen Baltimore (Maryland) erneut in den Operationssaal gefahren. Einer Sprecherin der Johns Hopkins Uni-Klinik zufolge hat der Zustand der einjährigen Babys eine Fortsetzung der lebensgefährlichen Operation erlaubt. Die Trennung war in der Nacht zum Sonntag wegen Komplikationen gestoppt worden. Ein Herzstillstand bei Tabea hatte das Team um den Neurochirurgen Benjamin Carson zum vorläufigen Abbruch des riskanten Eingriffs bewogen. Die Zwillinge wurden nach Angaben von Kliniksprecherin Kim Hoppe in den 82 Stunden bis zur Fortsetzung
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