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Vier Bewerber treten an

Das Kandidatenfeld für den Chefsessel bei der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) hat sich neu formiert. Regierungssprecher Veit Steinle zog seine Bewerbung nach den Querelen wegen der fehlerhaften Stellenausschreibung endgültig zurück. Dagegen tritt nun der frühere Vize-Regierungssprecher Thomas Langheinrich an. Der Spitzenbeamte leitet derzeit die Abteilung Strukturpolitik und Landesentwicklung im Wirtschaftsministerium. Als rechte Hand des vormaligen Medienministers Erwin Vetter konnte Langheinrich bereits einschlägige Erfahrung sammeln, zumal er an der Erarbeitung des Landesmediengesetzes beteiligt war. Seiner Bewerbung gingen Gespräche
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