KIRGISIEN

Akajew spricht von Putsch

Einen Tag nach den schweren Unruhen in Kirgisien hat sich die Lage leicht entspannt. Sowohl Regierung als auch Opposition waren sichtlich um Schadensbegrenzung bemüht. Zwar will Staatschef Askar Akajew nicht den Ausnahmezustand ausrufen, doch ging er mit der Opposition hart ins Gericht. Die Unruhen im Süden des Landes nach der umstrittenen Parlamentswahl seien 'ein Putsch und Aufruhr' sagte er. Diese Kräfte versuchten das Land zu destabilisieren. 'Verbrecherische Elemente mit Verbindungen zur Drogenmafia' würden den Süden kontrollieren. Tatsächlich haben zehntausende Anhänger der Opposition die wichtigen Städte Osch und Dschalal-Abad im
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