PHOENIX-KAPITALDIENST / Insolvenzverwalter hat Bankguthaben sichergestellt

Entschädigungszahlungen ziehen sich hin

Die rund 30 000 Anleger, die von Betrügereien und der Insolvenz beim Frankfurter Phoenix-Kapitaldienst betroffen sind, können zwar darauf hoffen, dass sie einen ansehnlichen Teil ihres Geldes wieder bekommen. Allerdings wird sich die Entschädigung in einem der bislang größten Fälle von Anlagebetrug über mindestens ein bis zwei Jahre, im Extremfall sogar über fünf Jahre hinziehen. Mit dieser Zeitspanne rechnet der Frankfurter Insolvenzverwalter Frank Schmitt. Immerhin aber hat Schmitt inzwischen Bankguthaben im Wert von rund 210 Mio. EUR sichergestellt. Mit dem Eingang von weiteren 10 Mio. EUR rechnet er in den nächsten Wochen. Daneben
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