RADSPORT / Sprinter greift erst am Schluss zum Mikrofon

Zabel in emotionaler Zwickmühle

Radprofi Erik Zabel hat noch nicht über seine Zukunft entschieden: 'Die vier Wochen Bedenkzeit tun mir gut. Ich hoffe, wir finden eine Lösung, die beide Seiten glücklich macht. Ich habe ein gutes Angebot von Olaf Ludwig.' Zabel soll noch zwei Jahre für T-Mobile fahren und dann Repräsentant werden. Am Schlusstag der Tour wird er erst einmal für die ARD am Mikrofon sitzen. 'Die Sprinter-Kollegen in der ersten Woche zu kommentieren, wäre emotional für mich nicht so einfach gewesen. Ich hätte zwischen den Stühlen gesessen. Wenn ich kritisch spreche, sagen die Fans: Der ist gefrustet, wenn ich positiv rede: Der guckt durch die T-Mobile-Brille.'
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