GRUNDSICHERUNG / Verordnung tritt am 1. Oktober in Kraft

Nachbesserung beim Arbeitslosengeld II gebilligt

Das Bundeskabinett hat Nachbesserungen für die Berechnung des Arbeitslosengeldes II gebilligt. Nach einer neuen Verordnung sollen verschiedene Einnahmen bei der Berechnung der Grundsicherung für Langzeitarbeitslose nicht als Einkommen berücksichtigt werden, teilte das Bundesarbeitsministerium mit. Soweit die Eigenheimzulage zur Finanzierung des Kaufs eines Hauses oder einer Wohnung dient, wird sie auf das Einkommen des ALG II-Empfängers künftig nicht mehr angerechnet. Ebenso wird Kindergeld für volljährige Kinder nicht angerechnet, wenn es an ein Kind weitergeleitet wird, das nicht im Haushalt des Hilfebedürftigen lebt. Einnahmen von Kindern
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