TIERARZNEIEN

Lebensmittel kaum belastet

Rund 0,2 Prozent der untersuchten Lebensmittelproben tierischer Herkunft wie etwa Fleisch, Milch, Eier und Honig wiesen im Jahr 2004 unzulässige Tierarzneimittel-Rückstande auf. Dieses Jahresergebnis veröffentlichte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf Grundlage von Länderdaten jetzt in Bonn. Ein illegaler Einsatz von Hormonen sei nicht nachgewiesen worden. Untersucht wurden auch lebende Tiere. Antibiotika-Rückstände überschritten in 30 von 12 630 untersuchten Proben (0,24 Prozent) die gesetzlichen Höchstmengen. Das seit 1994 in der Tierhaltung verbotene Antibiotikum Chloramphenicol wurde bei fünf
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