MITTELAMERIKA / Schon weit mehr als 600 Unwetter-Tote

Bis zu 1400 Verschüttete nach Erdrutsch befürchtet

Nach den sintflutartigen Überschwemmungen in Guatemala, El Salvador und im Süden Mexikos hat sich die Lage weiter verschärft. Bislang wurden weit mehr als 600 Tote aus den Katastrophengebieten gemeldet, inoffizielle Schätzungen gehen von über 800 Toten aus. Auch am Wochenende waren noch immer viele Ortschaften vor allem im mexikanisch-guatemaltekischen Grenzgebiet nicht erreichbar. Allein in Guatemala, das besonders schwer getroffen wurde, sind mehr als 500 Menschen zu Tode gekommen, über 300 gelten noch als verschollen. Weit mehr Tote werden befürchtet, nachdem gestern bei einem Erdrutsch möglicherweise rund 1400 Personen verschüttet
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