SCHMIERGELDPROZESS

Einstellung gefordert

Zum Auftakt des Revisionsprozesses gegen die beiden Ex-Thyssen-Manager Winfried Haastert und Jürgen Maßmann haben deren Verteidiger gestern die Einstellung des Verfahrens gefordert. Die Anwälte begründeten dies mit der unzumutbaren Länge des Verfahrens von jetzt mehr als zehn Jahren. Die beiden Männer waren im Juli 2002 wegen angeblicher Schmiergeldzahlungen von dem Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber wegen Untreue und Steuerhinterziehung zu zwei Jahren und vier Monaten beziehungsweise fünf Jahren Haft verurteilt worden.
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