SCHMERZENSGELD / Jägerin muss an Kollegen 17 500 Euro zahlen

Bei Treibjagd eine Ladung Schrotkugeln abbekommen

Eine Jägerin, die bei einer Treibjagd einen Kollegen versehentlich angeschossen hat, muss 17 500 Euro Schmerzensgeld bezahlen. Die verklagte Frau habe fahrlässig gehandelt und den Unfall alleine zu verantworten, urteilte das Landgericht München. Die Richterin blieb unter der Forderung des Klägers von 25 000 Euro Schmerzensgeld. Die Jäger aus dem Raum München hatten an einer Treibjagd teilgenommen, bei der die beiden dicht nebeneinander gehend Wild aufspüren sollten. Der Mann fiel jedoch zurück, so dass kein Sichtkontakt mehr bestand. Als der Ruf 'Hase' ertönte und die Frau ihre Schrotflinte schussbereit machte, löste sich ein Schuss,
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