BaFin: Kein unzulässiges Vorgehen beim Sturz der Börsen-Chefs

Die Finanzaufsicht hat keine Beweise für ein unzulässiges Vorgehen spekulativer Hedge-Fonds beim Sturz der Deutschen-Börse-Führung gefunden. Die vorliegenden Indizien seien nicht ausreichend, um ein abgestimmtes Verhalten der Fonds gegen den Vorstand und Aufsichtsrat zu unterstellen, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn nach einer mehrmonatigen Untersuchung mit. Mehrere Fonds um die britische Gruppe TCI hatten im März die milliardenschwere geplante Übernahme der Londoner Börse durch die Deutsche Börse verhindert. Stattdessen setzten sie eine teilweise Ausschüttung der «Kriegskasse» der Deutschen
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