Ex-Infineon-Chef weist Vorwürfe zurück

Ex-Infineon-Chef Ulrich Schumacher hat Vorwürfe zurückgewiesen, er sei in die Schmiergeldaffäre des Halbleiter- Konzerns verwickelt und habe beim Börsengang mehr Aktien als erlaubt erhalten. «Ich kann beweisen, dass alle Vorwürfe gegen mich haltlos sind», sagte er dem Berliner «Tagesspiegel» (Montag). Laut «Focus» sollen allein Siemens-Vorstände und Aufsichtsräte im Rahmen des Programms «Friends & Family» zum Infineon-Börsengang Aktien im Wert von 20 Millionen Euro erhalten haben. Schumacher habe samt Familie und Treuhändern über Aktien im Wert von fünf Millionen Euro verfügt. Schumachers Umfeld habe allerdings von einer
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