Metro revidiert Planungen nach unten

Deutschlands größter Handelskonzern Metro hat wegen der schwachen Entwicklung seiner Lebensmittelsparte Real und der ausbleibender Konsumbelebung die Prognosen für 2005 gesenkt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres schrumpfte das operative Ergebnis (EBITA) um 2,5 Prozent auf 762 Millionen Euro, im dritten Quartal war es Minus 5,4 Prozent, teilte die Metro Group in Düsseldorf mit. Wegen der erhöhten Unsicherheiten rechnet das Unternehmen nur noch mit einem Umsatzzuwachs von vier Prozent. Ursprünglich sollten es fünf bis sechs Prozent werden. «Mit der Geschäftsentwicklung von Real sind wir nicht zufrieden», sagte Vorstandschef Hans-Joachim
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