Wirtschaft schlägt versöhnliche Töne an

Die deutsche Wirtschaft schlägt nach dem harten Schlagabtausch mit den Spitzen von Union und SPD um den Koalitionsvertrag nun versöhnliche Töne an. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Ludwig Georg Braun, warb um Verständnis für die schwierige Lage der beiden Parteien nach der Bundestagswahl und distanzierte sich von den scharfen Tönen aus der Automobilindustrie. Nach harscher Kritik an CDU/CSU und SPD äußerte BMW-Vorstandschef Helmut Panke nun die Hoffnung, demnächst mit der neuen Regierung «in einen fruchtbaren Dialog treten» zu können. DIHK-Präsident Braun sagte dem Berliner «Tagesspiegel am Sonntag»,
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