LEBENSMITTEL / Skandal um ungenießbare Ware zieht immer weitere Kreise

200 Tonnen Gammelfleisch entdeckt

Auch Händler aus Baden-Württemberg verwickelt - Seehofer will durchgreifen
Der jüngste Fleischskandal reicht bis in den Südwesten. Verbraucherschützer rechnen mit weit mehr Betrugsfällen. Agrarminister Seehofer fordert schärfere Kontrollen. Die Ermittlungen nach dem jüngsten Fleischskandal in Nordrhein-Westfalen ziehen immer größere Kreise. Inzwischen haben die Behörden 200 Tonnen Fleisch beschlagnahmt, das nach ersten Untersuchungen nicht mehr genießbar war. Bei der Handelsfirma Domenz sind neben 60 Tonnen Rindfleisch in Gelsenkirchen weitere 90 Tonnen wahrscheinlich verdorbener Ware in einem Kühlhaus in Melle bei Osnabrück gefunden worden. Elf Tonnen Domenz-Fleisch wurden in Hamburg sichergestellt. Ein
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