BEHINDERTE

Frühförderung bleibt bestehen

In den mehr als 100 bayerischen Frühförderstellen werden Förderung und Therapie behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder fortgesetzt. Wie Sozialministerin Christa Stewens (CSU) in München mitteilte, haben sich die Kommunalen Spitzenverbände, die Krankenkassen und die Träger der Frühförderstellen darauf geeinigt, zum 1. April 2006 eine neue Rahmenvereinbarung zur Frühförderung zu verabschieden. Damit sei der Durchbruch in den seit Jahren stagnierenden Verhandlungen erzielt worden. Frühförderung ist ein Angebot für Kinder bis zum Schuleintritt. Im Rahmen eines interdisziplinären Ansatzes leisten die Stellen ortsnah Früherkennung,
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