GESCHICHTE

Das Attentat auf Heydrich

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin zeigt von heute an eine Ausstellung über die Vorbereitung und Folgen des Attentats auf den Chef-Organisator des Holocausts in Osteuropa, Reinhard Heydrich (1904-1942). Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes und damit eine der Schlüsselfiguren des NS-Staatsterrors, wurde am 27. Mai 1942 im Prager Vorort Lieben durch eine Handgranate schwer verletzt. Acht Tage später erlag er seinen Verletzungen. Täter waren die beiden Feldwebel der tschechoslowakischen Exilarmee, Jan Kubis und Josef Gabcík. Als Vergeltung für die Ermordung Heydrichs vernichteten die Nazis unter anderem die Bergarbeitersiedlung
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