DIS

Entscheidung bei Voith offen

Die Schweizer Zeitarbeitsfirma Adecco muss möglicherweise mit Widerstand bei der Übernahme des Düsseldorfer Personaldienstleisters DIS rechnen. Die Heidenheimer Voith AG, die 25,6 Prozent der DIS-Anteile hält, hat sich noch nicht für eine Trennung von ihrem Aktienpaket entschieden. 'Wir wollen mal sehen, was auf uns zukommt', sagt Voith-Aufsichtsratschef Michael Rogowski in einem Interview. Die weltgrößte Zeitarbeitsfirma will Deutschlands führenden Fachkräftevermittler für 636 Mio. EUR übernehmen. Adecco hat sich bislang rund 29 Prozent der DIS-Aktien gesichert.
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