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NACHLASS / Hebräische Universität gibt Briefe frei

Einstein fiel es schwer, seine Gefühle in Worte zu fassen

· Die Hebräische Universität in Jerusalem hat zahlreiche persönliche Briefe aus dem Nachlass des Physikers Albert Einstein freigegeben. Etwa 1400 Dokumente des Nobelpreisträgers dürften 20 Jahre nach dem Tod von Einsteins Stieftochter Margot von der Öffentlichkeit eingesehen werden, sagte Professor Chanoch Gutfreund am Dienstag. Die in deutscher Sprache
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