IRAK / Aufhebung der Immunität ausländischer Soldaten gefordert

Stammesführer rufen zum Ende der Gewalt auf

Stammesführer aus allen Teilen des Landes haben gestern zum Abschluss einer zweitägigen Versöhnungskonferenz in Bagdad erläutert, unter welchen Bedingungen die Gewalt im Irak ein Ende finden könnte. Sie forderten, 'die Immunität der Angehörigen der multinationalen Truppen im Irak müsse aufgehoben werden', damit Soldaten für 'unverantwortliches Verhalten' bestraft werden könnten. Zudem müsse das in der neuen irakischen Verfassung festgeschriebene Prinzip des Föderalismus 'langsam und schrittweise' umgesetzt werden, um die nationale Einheit nicht zu gefährden. Vor allem die Sunniten stemmen sich bisher massiv gegen den Föderalismus.
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