Israel will Lebenszeichen der Verschleppten

Israel hat vor einem Beginn von Gesprächen über einen Gefangenenaustausch mit dem Libanon ein Lebenszeichen der beiden von der Hisbollah verschleppten Soldaten gefordert. Vorbedingung für Verhandlungen sei zudem, dass die beiden Israelis an die libanesische Regierung übergeben werden, zitierte die israelische Tageszeitung 'Jediot Achronot' ranghohe Regierungsvertreter in Jerusalem. Gestern ist Ernst Uhrlau, der Chef des Bundesnachrichtendienstes, in Beirut eingetroffen. Er soll bei einem Gefangenenaustausch zwischen der libanesischen Hisbollah und den Israelis vermitteln. Fünf Mitarbeiter unterstützen ihn bei dieser Aufgabe.
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