KUBA / Inhaftierter Dissident fordert freien Zugang zum Internet

In Lebensgefahr Hungerstreik abgebrochen

Der unabhängige kubanische Journalist und Bürgerrechtler Guillermo Fari·as hat seinen vor sieben Monaten im Gefängnis begonnenen Hungerstreik beendet, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt. Der 43-Jährige schwebte in Lebensgefahr. Der inhaftierte Doktor der Psychologie und Gründer und Direktor der unabhängigen Presseagentur Cubanacán Press hatte am 31. Januar den Hungerstreik begonnen, um freien Internetzugang zu erhalten. Nur ausgewählte Funktionäre und Forscher haben auf Kuba Zugriff auf von der Regierung zugelassene Seiten. Fari·as wurde zuletzt auf der Intensivstation einer Klinik zwangsernährt
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