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Was die US-Behörden wissen wollen

Das Fluggastdaten-Abkommen erlaubt die Übermittlung von bis zu 34 Passagierdaten. Dazu gehören Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Rechnungsadresse oder Kreditkartennummer sowie Informationen zu den Essenswünschen des Fluggastes, was auf die Religionszugehörigkeit schließen lässt. Des Weiteren übermitteln die Fluggesellschaften Datum und Ort der Buchung,
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