Hilflos?

Nesthocker und Nestflüchter: Wann Vogelküken Hilfe brauchen

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Vogelküken mitnehmen? Nicht immer eine gute Idee. (Symbolbild)
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Die Brutzeit der Vögel ist in vollem Gange. So manches Vogelküken sitzt dann scheinbar hilflos auf dem Boden. Doch nicht jeder Jungvogel braucht menschliche Hilfe.

Essen – Im Garten, Park oder Wald ist das Gezwitscher aktuell groß. Neben den Altvögeln sind auch Jungtiere unterwegs und so ein tollpatschiges Küken verzaubert nicht nur Menschen, sondern weckt auch oft den Instinkt, es zu retten. Meist ist das nicht nötig. Denn Jungvögel brauchen nur in seltenen Fällen Hilfe*, berichtet 24garten.de*.

Flauschig, groß, zerzaust und nach Futter bettelnd – Amselküken sind ein gutes Beispiel für Tiere, die hilflos und verlassen wirken, es aber gar nicht sind. Die Eltern sind meist auf Nahrungssuche und nicht weit, die Küken sitzen dann brav am Boden oder im Gebüsch und warten, bis sie die Eltern dann hungrig mit aufgesperrtem Schnabel begrüßen. Nicht immer ist aber auf den ersten Blick klar, ob bei unseren Gartenvögeln alles in Ordnung ist. Gerade Menschen, die erst kürzlich ins Grüne gezogen sind oder bei einem Ausflug auf ein Nest oder Küken treffen, sind verunsichert und wollen helfen. Abwarten ist da meist die bessere Option. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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