Lesermeinung

Zur aktuellen Debatte um Alterstests für junge Migranten

Da nun bereits der zweite Mord an einer jungen deutschen Frau durch einen angeblich minderjährigen Migranten passiert ist, muss das Alter der Täter überprüft werden. Wie kann es sein, dass zum Beispiel der junge Mann aus Freiburg als minderjährig bei unseren Ämtern durchgeht und sein Vater behauptet, er wäre bereits 32 Jahre? Haben unsere Beamten überhaupt richtig hingeschaut?

Es gibt berechtigte Zweifel an der Wahrhaftigkeit der Altersangaben junger Migranten. Die Union und auch die Polizeigewerkschaft fordern deshalb dringende Maßnahmen. Da der Präsident der Bundesärztekammer entsprechende Tests ablehnt, ist der Vorschlag des Tübinger Oberbürgermeisters Palmer korrekt: Wer nicht nachweisen oder durch eine Untersuchung nicht belegen will, dass er unter 18 Jahre ist, wird als Erwachsener behandelt. Damit wäre auch das Thema Familiennachzug vom Tisch.

Wir Frauen möchten bei uns in Deutschland keine arabischen Verhältnisse, bei denen keine Frau mehr ohne männliche Begleitung auf die Straße darf. Dass wir Frauen bei den meisten jungen Migranten einen Nullwert haben, ist auch bekannt.

Ich fordere unsere Politiker auf, sich an unser Grundgesetz zu halten und Schaden von uns abzuhalten, egal welche Partei sie vertreten. Noch einmal der deutsche Amtseid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Wer sich mit dem deutschen Grundgesetz befasst, wird feststellen, dass es Überlegungen am Text gibt. Das „deutsche Volk“ möchte man streichen, ebenso „so wahr mir Gott helfe“, um eventuellen Diskriminierungen vorzubeugen. Wenn das passieren sollte, brauchen wir keine Politiker mehr. Da können wir einen Firmenchef hinsetzen mit einem großem Gehalt, denn diesen kann man jederzeit entlassen, wenn er nichts taugt.

© Schwäbische Post 08.01.2018 21:17
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Kommentare

derleguan

"Ich fordere unsere Politiker auf, sich an unser Grundgesetz zu halten und Schaden von uns abzuhalten, egal welche Partei sie vertreten."

dazu gehören für auch die rechtsrassistischen radikalen Zündler die immer wieder unsere Häuser, Flüchtlingsunterkünfte, und solche die es werden sollen, anzünden!

Schade dass die Schreiber der oben zu lesenden Pamphlete, diesen Rassisten den Nährboden liefern und sie zu weiteren Tatenanstiften.

Eine sachlichere Auseinanderstzung mit dem Thema wäre angebrachter.