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Zur Verkehrspolitik:

2015 wurde das Pariser Klimaabkommen von fast jedem Staat der Erde beschlossen, dort wurde unter anderem festgehalten, die globale Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. So auch (von) Deutschland. Doch diesen großen Worten folgen zu wenige Taten. (...) Und ein Großteil unserer Kommunalpolitiker hat auch nur Straßen im Blick. Statt zu

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Lüge und Hetze helfen nicht

Für Corona-Testpflicht für Rückkehrer:

Ich appelliere an alle Auslandsurlauber, die an Flughäfen angebotene Infektionstests unbedingt wahrzunehmen, denn wer ohne zwingenden Grund Reisen in bekannte Risikogebiete unternimmt, muss um die Gefahr wissen, mit dem Virus infiziert zu werden und so nach Rückkehr zu lebensbedrohenden Gefährdung anderer beizutragen. Wer sich bei der Wiedereinreise

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Zum Artikel „Mann aus Bettringer Bach gerettet“, erschienen in der GT am Montag, 3. August:

Am vergangenen Wochenende kam ich als Ersthelferin zu einem Notfall. Wie man es selbstverständlich macht, wurden sofort Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr alarmiert. Als nach und nach die Rettungskräfte eintrafen – was ja schon alleine aufgrund der Lautstärke von Martinshorn und Sirene sowie angesichts der Anzahl der benötigten Fahrzeuge für

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Zur Gastronomie in der „Neuen Mitte“:

Schön anzuschauen, das neue Wirtschäftle in der Neuen Mitte. Was fehlt ist nur ein Name. Darum könnte als Erinnerung an das alte Gasthaus „Zum Hirsch“ das Wirtschäftle „Zum Hirschle“ heißen. Vielleicht setzt ihm Herr Traub auch noch ein Geweih auf. Besser jetzt als erst an Fasching aus der Bütt oder als Streich zum 1. Mai.

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Zur Politik des Bundesverkehrsministers:

Der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ist seit langem und wohl unstreitig der unangefochtene börsennotierte „Schlagzeilen-Jäger“ des Deutschen Bundestages. Nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert.“

Gebe es die Devise nicht, für den Minister Scheuer müsste sie erfunden werden. Anscheinend ist dem CSU-Mann,

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  • 265 Leser
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Aufwertung für die Salvatorstraße

Die Pläne bei der Salvator-Villa

Am vergangenen Sonntag fiel mir am Eingangstor zur Salvatorvilla ein Plakat auf: „Rettet den Salvator, weg mit dem Feig-Wahnsinn“. Sorry, aber ich schämte mich als Bürger unserer schönen Stadt für diese widerrechtlich angebrachte, beleidigende und zudem schlicht (...) unwahr formulierte Botschaft. Unbestritten

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  • 386 Leser
Lebenslanges Engagement

Zum Tod des SPD-Politikers Hans-Jochen Vogel, von 1987 bis 1991 Vorsitzender der SPD:

Ehre, wem Ehre gebührt! Ein großer Politiker der SPD aus der großen Zeit dieser Partei ist von uns gegangen. Viele Ämter mit großer Verantwortung. Lebenslanges Engagement für soziale Gerechtigkeit. Da muss man großzügig darüber hinwegschauen, dass er im September 1989 wie viele seiner SPD-Leute die Gunst der Stunde nicht erkannt hat (er ärgerte

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  • 244 Leser
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Zum „Denglish“ im Alltag:

Der Leserbrief von Gerhard Sittner verleitet mich zu der „ketzerischen“ Frage: Soll eigentlich „Denglisch“ als zweite Sprache in Deutschland eingeführt werden? Ist es so salopp oder progressiv, einen „Lock- oder Shutdown“, einen „Hotspot“ oder ähnliches in Artikeln zu formulieren? Fast kein Artikel, nicht nur in der SchwäPo, geht

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Stellungnahmen schaffen wenig Vertrauen

Zum Corona-Ausbruch in Schwäbisch Gmünd:

Am 29. Juli äußerst sich erstmals Emin Cakmak, Vorsitzender der DITIB-Gemeinde Schwäbisch Gmünd, in der GT zum Corona-Ausbruch, welcher laut Medienberichten auf eine Trauerfeier im Umfeld der Gmünder Moschee im Becherlehen zurückgeführt werden soll. Dieser Äußerung ging eine Pressemitteilung auf der

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Zum Artikel „Mehr als 250 illegale Autorennen“ vom 27. Juli:

Solche Rennen sind extrem gefährlich. Aber es ist doch wohl ausgesprochen naiv anzunehmen, dass ein Tempolimit auf Autobahnen von 130 Kilometern pro Stunde solche Rennen dort stoppen könnte. Das Tempolimit von 50 Kilometern pro Stunde in Ortschaften verhindert solche Rennen auch nicht.

Der Gedanke zu dieser Aussage kommt doch wohl aus einer ganz anderen

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  • 333 Leser
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Zum SchwäPo-Artikel „Wie Bopfingen zum ‘Kelten-Hotspot’ wird“ vom 23. Juli:

Unüberlegter Gebrauch eines Anglizismus oder bewusste Zurücksetzung der eigenen Sprache? Der „Kelten-Hotspot“ versetzt einen ins Grübeln. Kann man eigenes Kulturgut nur noch in Denglisch „vermarkten“? Dazu passt auch das „Highlight“. Den Verantwortlichen sei die Lektüre des Beitrags „Französisch widersteht, Deutsch vergeht“ im Internet

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  • 391 Leser
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Zum Leserbrief von Angelika Hägele, erschienen in der Gmünder Tagespost am 21. Juli, über das Thema Corona-Demos:

Gerne können auch Sie für die Ungerechtigkeiten auf der Welt demonstrieren. Wir leben in einer Demokratie, das heißt andere Meinungen zulassen, diskutieren und Kompromisse schließen. Im Moment haben wir in der aktuellen Politik keine Opposition, sodass wir unsere Themen auf die Straße bringen. Das Recht dazu ist im Grundgesetz verankert. Wir bekommen

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Zum Thema Kriegsende:

Es freuten mich Ihre Berichte über Ereignisse in der Endzeit des Krieges und über Einzelschicksale. Gut erinnerlich ist mir das unsägliche Leid der Kriegsopfer und der nicht zählbar vielen Gefallenen und den vielen Verschollenen in den Schweigelagern der Zeit des Josef Stalin. 1945 und später hing über allen Deutschen das Damoklesschwert der Vertreibung,

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Zum abgeänderten Bauplan des Heuchlinger Gemeindehauses:

Auch wenn der Artikel darüber schon etwas länger her ist, geht mir die vom Denkmalamt ausgesprochene Verpflichtung, auf dem neuen Heuchlinger katholischen Gemeindehaus statt eines Dachs in Zeltform ein Flachdach zu bauen, nicht aus dem Sinn; selbst weder katholisch noch Heuchlinger, bin ich dabei wohl nicht im Verdacht der Befangenheit. Wenn es stimmt,

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  • 431 Leser
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Zu Thema „Härtsfeldtrasse“:

Zurück aus meinem Urlaub in Kärnten komme ich nicht umhin, der Zeitung einen Kommentar anzubieten.

Der Drauradweg (über 500 Kilometer, teilweise identisch mit dem Alpe Adria Radweg) ist einer der am meisten frequentierten Radwege in den Alpen und führt auch durch größere Städte wie Villach.

Die Nutzerzahl erreicht 1000 bis bis 5000 Radlern täglich,

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Zum Thema Amazon-Ansiedlung in Schwäbisch Gmünd:

Es war einmal in Griechenland eine Stadt, die erhielt ein Geschenk. Ein überlebensgroßes Pferd, schön anzusehen. Für mich als Geschäftsmann ist es gefragt, Weitblick zu haben, jetzt mit Corona und dem digitalen Wandel sowieso. Die Bedenken der Händler lassen sich auf andere übertragen, Amazon beginnt auf dem Banksektor Marktanteile zu generieren,

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  • 508 Leser
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Zum Thema: VfR Aalen

„Man brauchte kein Prophet zu sein, um den Niedergang des VfR Aalen zu prognostizieren. Seit Corona ist allerdings aus einem schleichenden Zerfallsprozess eine rasante Abwärtsspirale geworden, die das Verfallsdatum des maroden Vereins längst überschritten zu haben scheint.

Die anhaltende personelle Ausblutung, verknüpft mit Namen wie Peter Vollmann,

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  • 827 Leser
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Zum Thema: VfR Aalen

„Man brauchte kein Prophet zu sein, um den Niedergang des VfR Aalen zu prognostizieren. Seit Corona ist allerdings aus einem schleichenden Zerfallsprozess eine rasante Abwärtsspirale geworden, die das Verfallsdatum des maroden Vereins längst überschritten zu haben scheint.

Die anhaltende personelle Ausblutung, verknüpft mit Namen wie Peter Vollmann,

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  • 938 Leser
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Zum Leserbrief von Guido Wekemann vom 13. Juli:

Ein Statement, wie das des Herrn Dambacher und der Gemeinderatsmitglieder, hat für mich in keinster Weise etwas mit Rassismus noch mit Ausschluss oder Bevorzugung von Menschen anderer Hautfarben (...) zu tun. Ob man diese Form des Zeichensetzens mittels einer Fahne vor dem Rathaus darstellen muss, auch, ob das ganze Thema nicht schon überreizt worden

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  • 556 Leser
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Zum Artikel „Fieberhafte Jagd nach Immunität“ vom 23. Juli

Laut Bundesregierung wollen 80 Prozent der Deutschen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel kaufen. Nun wird aber weltweit, auch in Deutschland, an einer ganz neuen Art von Impfung geforscht: den genbasierten Impfstoffen. In dem Artikel wird dieses Impfprinzip grafisch dargestellt. Erläutert wird aber nicht, was das Neuartige daran ist: Bei der

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Zu den Bauplänen am Salvator:

Er ist raffiniert. So raffiniert, wie Investoren eben sind. Ganz nach dem Investorenmotto: Großes anbieten für den Einstieg ins Gespräch. Danach abspecken und entgegenkommen. (Das klingt dann wie Verzicht.) Und an anderer Stelle draufpacken, weil es dort viel wirtschaftlicher ist. Ein Schelm, der dahinter knallhartes Kalkül vermutet. Jetzt soll

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Zum SchwäPo-Artikel „Warten auf den Spatenstich in Ebnat“ vom 22. Juli:

Eine Maßnahme nicht zu befürworten ist eins. Aber etwas zu entwenden etwas anderes. Deshalb bitten wir den Dieb, der das Banner von unserem Schild gerissen und entwendet hat, es uns wieder zurückzugeben!

Hinter allem stecken viel Zeit und auch Kosten. Bitte seid wenigstens so ehrlich und gebt uns unser Eigentum zurück!

Vielen Dank sagt im Voraus

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  • 530 Leser

Den Ort nicht verschandeln

Zu den Bebauungsplänen am Salvator in Schwäbisch Gmünd:

Unser wunderbarer Salvator ist nun schon so viele hundert Jahre alt und etwas ganz besonderes. Das Herzstück unserer Stadt. Nun soll er zugebaut werden. Das dürfen wir nicht zulassen! Wenn der ehrenwerte Herr Feig so viel hält, wie er seinen Flex Fonds Anlegern versprochen hat, dann ist es

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Bildung eine Chance geben

Zum Thema Bildung während der Corona-Pandemie:

Außergewöhnliche Zeiten benötigen außergewöhnliche Maßnahmen. Das gilt auch für den Bildungsbereich. Und in der Tat muss man sich angesichts der langen, aber gerechtfertigten Schul- und KiTa-Schließungen Sorgen um das Wohl und die Bildung unsere Kinder machen. Viel Unterrichtsstoff konnte nicht

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  • 5
  • 508 Leser
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Zum Artikel „Von Straßen bis Internet – was die Ostalb braucht“:

Individualverkehr für Berufspendler – ein Widerspruch. Stau, Lärm, giftige Abgase entstehen dort, wo untaugliche Verkehrsmittel genutzt werden (Berufspendler in Pkw, Waren über lange Distanzen per Lkw). Kostengünstige, flexible, umweltschonende Lösungen gibt es genug, doch weiter so lautet die Devise der CDU: neue Straßen, durch den Wald, über

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  • 597 Leser
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Zum SchwäPo-Artikel „Durch Hüttlingen bald mit Tempo 40“ vom 18. Juli:

Als Anwohner einer der betroffenen Straßen in Hüttlingen muss ich mich doch sehr über diese Entscheidung wundern. Zweierlei Geschwindigkeiten ortseinwärts 40km/h bzw. ortsauswärts 50 km/h.

Liebe Hüttlinger, vor allem Senioren und Kinder: bitte immer auf der Seite ortseinwärts laufen, dies ist etwas sicherer.

Oder haben sich die sicher teuren

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  • 670 Leser
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Über einen besonderen Gottesdienst in Corona-Zeiten:

Man hat sich ja in den letzten Monaten beim Kirchgang umgestellt, und die Organisation funktioniert auch gut.

Der Gottesdienst am Sonntagabend war schon etwas Besonderes. Pünktlich um 19 Uhr trat der Priester vor die anwesenden Gläubigen mit der Nachricht – wir dürfen immer noch nicht singen und nun fällt heute auch noch der Organist aus.

Die

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  • 606 Leser

... ich verstehe nicht ...

Bei einigen Sachverhalten in den letzten Tagen habe ich so einige Verständnisprobleme: Liegt es an der Sache oder an der Darstellung im Artikel oder an mir?

Da sollen die Straßenbaumaßnahmen zum beginnenden Winter anlaufen und das gleichzeitig in der Ortsdurchfahrt Hussenhofen und der L 1075 ( Herlikofer Straße ), von der Bahnbrücke

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All das braucht die Stadt Gmünd

Zu den Themen Wohnraum, Arbeitsplätze und Umwelt:

Schwäbisch Gmünd braucht Einwohner. Dazu braucht es Wohnungen und Bauplätze. Bezahlbaren Wohnraum wie auch „Bauplätze für Reiche“, die stabile Einkommenssteueranteile bringen. Dazu möglichst stadtnah – alleine schon wegen des Verkehrsaufkommens. Wenn die Bebauung dann noch so

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Konsequenzen detailliert abwägen

Zum Thema Amazon:

Haben sich Oberbürgermeister Richard Arnold und Stadträte vor dem Öffnen von Pandoras Büchse wirklich sorgfältig über Amazon und die möglichen Auswirkungen auf Dienstleistungen und Handel im Remstal informiert? Das normale Onlinegeschäft von Amazon und Amazon-Marketplace braucht wohl niemandem mehr erklärt werden. Eine kleine

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  • 651 Leser

OB Arnold und die Amazon Baupläne

wenn Oberbürgermeister Arnold schon die Kriterien, die Amazon nicht erfüllt egal sind, sprich er keinerlei Rücksicht auf die hier lebende Bevölkerung inklusive dem in Gmünd und Umgebung ansässigen Einzelhandel Rücksicht nimmt, so könnte man die Fläche doch sicherlich mit größerem Gewinn und Nutzen

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  • 2363 Leser
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Zu den Corona-Protesten:

Letzten Samstag war ich im Gmünder Weltladen. Ich arbeite dort ehrenamtlich – da hörte ich Gesang und eine kleine Gruppe marschierte den Kalten Markt herunter, um für die Grundrechte zu demonstrieren.

Was sollen das für Grundrechte sein? Stört die Gruppe das Stückchen Stoff im Gesicht? Oder verschiedene Hygiene-Konzepte, die eingehalten werden

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Zum geplanten Bau des Kombibads im Hirschbach:

Der alte Baum – die Weide – die steht da so schön, so wunderbar. (...) Es ist ein Baum von vielen schönen und gesunden Bäumen im Hirschbach Freibad. Die vielen Lindenbäume, die im Sommer so sehr duften, dass es ein Paradies für Wildbienen ist. Leider soll dieser Traum Ende der Saison 2020 ein Ende finden. (...) Weil ein Kombi-Bad für weit

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Zu den Amazon-Plänen in Gmünd:

Ja, wenn der Gmünder OB sich was in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er es durch. Und jetzt will er halt offenbar unbedingt Amazon in Gmünd haben. Seine Hauruck-Methode durch die Vordertür hat beim ersten Mal nicht funktioniert, also wird eben ein neuer Weg durch die Hintertür gesucht. Die personellen Kahlschlag-Maßnahmen bei Bosch und die allgemeinen

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Zum großen Thema Mobilität der Zukunft:

Was treibt Menschen dazu, neue, gewagte, aber durchaus pfiffige, wohl durchdachte Vorschläge zum Bewältigen der leider etwas in den Hintergrund getretenen Klimakrise zu machen? Die Sorge um die Erde, um das Klima, dem immer noch andauernden Flächenverbrauch durch Versiegelung. Ein klimaneutrales Verkehrsmittel wie die Seilbahn ist keine Posse, sondern

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Zu den Artikeln „Geld auch für Frühstarter“ vom 13. Juli und zu „Neuer Hochbehälter entsteht“ vom 14. Juli:

Im ersten Beitrag geht es um die Frage, ob Schulbauvorhaben auch dann gefördert werden, wenn sie vor Erhalt des Zuwendungsbescheides begonnen wurden. So wichtig dieser Punkt auch sein mag, ganz entscheidend muss in Zukunft sein, dass der Passivhausstandard bei allen Baumaßnahmen erreicht wird. Ansonsten kann auch Baden-Württemberg seine angestrebten

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  • 741 Leser
Leserbrief

Zum Artikel: „Die Schmiedgassen sollen lebeniger werden.

Die Wohn- und Aufenthaltsqualität ist heute in Schmiedgassen durch den Lärm, den Parksuchverkehr und fehlendes Grün stark eingeschränkt. Die Schmiedgassen können lebendiger und schöner werden, wenn wir den Fokus von der „autogerechten“ Straßenplanung zu einer „menschengerechten“ Quartierneugestaltung richten, die lebenswerte Qualitätsmerkmale

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  • 764 Leser
Lesermeinung

Zum Ursprung des Corona-Virus:

Politiker weisen zwar die Labortheorie zurück (...) wonach das Coronavirus aus einem Labor in Wuhan stammen soll. Trotzdem wird für möglich gehalten, dass es sich um einen Labor-Unfall handelt oder sich ein Mitarbeiter angesteckt hat und unwissentlich die Pandemie auslöste. Bisher galt der Huanan-Markt in Wuhan, auf dem Wildtiere, Fisch oder Fledermäuse

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  • 890 Leser
Mehr Respekt vor der Polizei!

Zu Gewalt gegen Polizisten:

Angreifer welcher Couleur auch immer, spucken und werden handgreiflich gegenüber unseren Polizisten. Ihnen ist Gegenwehr nicht erlaubt. Ich wundere mich nicht, wenn Polizisten dann auch mit radikalen Ansichten in solchen Momenten liebäugeln. Nicht alle Politiker stehen nicht hinter unseren Ordnungshütern. Wir dürfen nicht vergessen, dass es die

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  • 852 Leser
Leserbrief

Zur jüngsten Bauausschuss-Sitzung

...und der Laie wundert sich. Oder: Was heißt es, wenn etwas ohne Ankündigung passieren kann? Mit dieser Frage hat sich der Bau- und Umweltausschuss nicht wirklich konsequent befasst. Die Frage kam auf bei der Debatte um das Thema Rotrinnensteg. Die Verwaltungsvorlage zum offensichtlich desolaten Zustand der Brücke formulierte dazu: „Ein sofortiges

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  • 794 Leser
Lesermeinung

Zum Leserbrief von Liselotte Nell über das Theater der Stadt Aalen:

„Anders als Frau Nell (...) werde ich mit Fakten kontern. Frau Nell schreibt (...), dass die Bundesregierung Hilfspakete für die Kultur geschnürt hätte. Daraus lässt sich die Vermutung ableiten, dass Frau Nell davon ausgeht, dass das Theater der Stadt Aalen nur aufgrund der Corona-Pandemie bezuschusst wird. Eine klare Wissenslücke (...).

Das

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  • 857 Leser

"Beamte in Oppenau haben alles richtig gemacht"

Merke:Der 31-Jährige ist für die Ermittler kein Unbekannter. Herwig Schäfer, Leitender Oberstaatsanwalt aus Offenburg erzählt bei der Pressekonferenz am Nachmittag, dass Rausch letztes Jahres seine Wohnung in Oppenau verloren hätte und seitdem ohne Wohnsitz sei. Außerdem habe er zwar einen Beruf erlernt, zuletzt aber keine

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Zum Prozess über den Mehrfachmord in Rot am See:

Was einem hierzu noch einfällt? Eigentlich gar nichts mehr, abgesehen von einem Gedicht von Eugen Roth mit dem Titel „Juristisches“. Es lautet unter anderem: „Ein Mensch sieht nie mehr auf der Bühne das alte Stück von Schuld und Sühne. Es herrscht auf dem Justiztheater schon längst nur noch der Psychiater, sich grabend bis zur Wurzel tief:

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  • 1167 Leser
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Zu den Bauplänen am Salvator in Schwäbisch Gmünd:

„Modepark“, „Mörikepark“, „Gleispark“ – alle drei vom ursprünglichen Wortsinn „Park“ weit entfernt. „Treppengarten“, „Wohngärten“ – versiegelte Steinflächen und große Wohnblocks sind keine Gärten. Ein Investor nennt sich selber „Visionär“. Ich denke, dass ein Investor Geld investiert, um es zu vermehren, das bedeutet,

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Zu: „1000 Kostenlose Tablets für Schüler“:

Dass wir mit Digitalisierung weit hinten sind, ist seit Corona und Home-Schooling so richtig klar. Dass dringend was getan werden muss, ist keine Frage. Doch in aller Eile getroffene Entscheidungen sollten eventuell nochmals überdacht werden. Wie der Plan der Stadt Aalen, 1000 iPads zu beschaffen. Ist man denn gut beraten, wenn man sich in die Abhängigkeit

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Zur Schätteretrasse:

Wäre neben den vorhandenen Radwegen vom Kochertal auf das Härtsfeld unbedingt ein weiterer erforderlich, dann könnte der Ausbau der Schätteretrasse eine Option sein. Nur: Man braucht keinen weiteren Aufstieg, es gibt genug! Nun gibt es Leute, die nachdrücklich und mit Hinweis auf die „angenehm leichte Steigung“ des Trassenabschnitts Parkplatz

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