Mit der Ausbildung bei Bortolazzi Wege ebnen

Das Straßenbauunternehmen aus Bopfingen bietet im Bereich Straßenbau eine große Fülle an Ausbildungsmöglichkeiten. Neben dem Beruf des Straßenbauers kann auch Kraftfahrzeugmechatroniker, Industriekaufmann und Baugeräteführer zur Wahl. Auch Studium ist möglich.
  • Bei Bortolazzi werden nicht nur Straßen gebaut. Verschiedene Ausbildungen stehen zur Wahl. Foto: Matthias Meyer
  • Es wird vieles auf den Weg gebracht. Foto: Matthias Meyer

Bopfingen. Die Firma Bortolazzi ist ein mittelständisches, leistungsstarkes und innovatives Bauunternehmen mit ca. 120 Mitarbeitern. Die Straßenbau GmbH ist ein familiengeführter Betrieb in der vierten Generation. Über diese Generationen hinweg hat sich ein Qualitätsbewusstsein in allen Ebenen des Unternehmens durchgesetzt und bewährt. Eine hochwertige und fachmännische Leistung unter Anwendung modernster Arbeitsmittel und Technologien ermöglicht die Einhaltung von vereinbarten Terminen. Flexible Arbeitsdurchführung, ein optimales Preis- und Leistungsbewusstsein und fachliche Beratung, auch nach der erbrachten Leistung, gehört zur Firmentradition und prägt die Firmenphilosophie.

Verschiedene Ausbildungen

Den Auszubildenden bei Bortolazzi werden seit Jahren neben einer kompetenten Ausbildung auch langfristige und sichere Arbeitsplätze geboten. Mit hohem Ausbildungsniveau und einem guten Betriebsklima wird den Jugendlichen der Ausbildungsberuf näher gebracht.

Bortolazzi bereitet erfolgreich vor, sodass ein optimales Ausbildungsergebnis erreicht werden kann. Die anschließenden Weiterbildungsmaßnahmen, leistungsgerechte Entlohnung und angemessenen Sozialleistungen sind für das Unternehmen selbstverständlich.

Kraftfahrzeugmechatroniker:

In diesem Beruf beschäftigt man sich nicht nur mit dem Motor, sondern auch mit dem Fahrwerk, den Bremsen oder der Abgasanlage.Außerdem ist der Umgang mit entsprechend modernen Mess- und Prüfgeräten gefragt, mit denen Fehler im System aufgespürt werden.

Industriekaufmann/frau:

Als Industriekaufmann/frau befasst man sich mit sämtlichen kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen. Ein Allrounder im Büro. Zu den Tätigkeiten gehören unter anderem Leistungsabrechnung, Personalwesen, Beschaffung und Bevorratung sowie Marketing und Absatz.

BaugeräteführerIn:

Als Baugeräteführer erwarten einen spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Man steuert sämtliche kleine, große und technisch anspruchsvolle Baumaschinen. Hierzu gehören z. B. Hydraulikbagger, Erdbauwalzen, Raupen oder Grader. Diese Maschinen sind zum Teil mit GPS-Steuerungen ausgestattet. Mit Wissen über elektronische, pneumatische und hydraulische Steuerungen ist man ein gefragter Experte.

StraßenbauerIn:

Hier baut man nicht nur Straßen,sondern hat auch ein abwechslungs- und weitreichendes Aufgabengebiet. Ein Kreisverkehr, eine kleine Dorfstraße bis hin zur kilometerlangen Bundesstraße werden gebaut, befestigt und gestaltet. Manchmal auch das Ortsbild verschönert. Es stehen heutzutage die modernsten Baumaschinen zur Verfügung. Präzise Vermessungen, geführt mit modernen Lasermessinstrumenten, werden ebenfalls durchgeführt.

BauingenieurIn Plus:

Beim Bauingenieur Plus handelt es sich um ein Duales Studium. Es ermöglicht als Abiturient bzw. als Schulabgänger mit Fachhochschulreife parallel zum Bauingenieurstudium eine gewerbliche Ausbildung zum Straßenbauer.

Vorteil:

Man erwirbt innerhalb von 5 Jahren zwei Abschlüsse: Gesellenbrief Straßenbauer + Bachelor of Engineering . Beide Abschlüsse erwirbt man schneller als bei einer Lehre mit anschließendem Studium . Die theoretischen Inhalte der Berufsausbildung sind mit der Hochschule optimal abgestimmt. pm

© Schwäbische Post 02.11.2018 16:37
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