Morgens ausschlafen, mittags freie Fahrt

Skisport Spätaufstehen im Skiurlaub belohnt die Sportler mit freien Pisten und Seilbahnen.
  • Rund um die Mittagszeit und am späteren Nachmittag sind die Pisten und Gondeln in den Skigebieten vergleichsweise leer. Foto: Benjamin Nolte/dpa

Für Wintersportler lohnt es sich, auch mal auszuschlafen und erst am späten Vormittag an der Talstation aufzuschlagen. Dann ist der Trubel an den Gondeln und Liften oft vorbei, wie der Deutsche Skiverband erklärt.

Dank des späten Frühstücks können Skifahrer und Snowboarder auf das Mittagessen verzichten. Dafür werden sie mit vergleichsweise leeren Pisten rund um die Mittagszeit belohnt, weil ein Großteil zu der Zeit in den Hütten speist und sich ausruht.

Wer spät aufsteht, bleibt länger fit

Wer später aufsteht, hält auch länger durch: So erwarten einen am Ende des Skitages vergleichsweise freie Talabfahrten. Viele sind zu der Zeit schon abgefahren. Ebenso lohnt es sich natürlich, früh aufzustehen und mit einer der ersten Bahnen den Berg hinaufzufahren. Die Pisten sind noch perfekt präpariert und fast leer, berichtet das Verbandsmagazin „DSV aktiv“ (Ausgabe April 2018).

An Samstagen ist häufig weniger los

Auch an einzelnen Tagen sind die Skigebiete weniger überlaufen: Dazu zählen stets die Samstage, an denen klassischerweise Bettenwechsel ist, also viele Urlauber ab- oder anreisen. Jedoch auch an Heiligabend sowie in den Nachmittagsstunden von Silvester und den Morgenstunden von Neujahr sind eher leere Pisten zu erwarten. dpa

© Schwäbische Post 26.10.2018 16:13
909 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.