Haushaltskasse — Welche Rücklagen sind wirklich notwendig?

In vielen deutschen Haushalten besteht der Wunsch, die Rücklagen in der Haushaltskasse etwas zu erweitern. In wirtschaftlichen Notlagen bieten sie die Gelegenheit, gelassener in die Zukunft zu schauen, bis sich etwa ein neues Einkommen erarbeiten lässt. Doch welche Ersparnisse sind wirklich notwendig? Und wie ist es im Haushalt möglich, den Überblick über die laufenden Kosten zu behalten?

Absicherung für 6 bis 12 Monate

Der Wunsch nach Absicherung gestaltet sich bei einem Blick in die Praxis ganz unterschiedlich. Viele Menschen sind bereits froh darüber, wenn ihre Rücklagen für eine Überbrückung von nur drei Monaten ohne Einkommen ausreichen. Um aber im Falle der Arbeitslosigkeit oder unerwarteter Zusatzkosten entspannt in die Zukunft blicken zu können, empfehlen Experten Rücklagen, welche für einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten ausreichen. Diese bieten die Gelegenheit, alle laufenden Kosten zu bezahlen und damit den normalen Alltag über diese Periode fortzusetzen.

Gleichsam wird daran deutlich, dass es nicht möglich ist, eine pauschale Summe anzugeben, die gespart werden sollte. Denn die Höhe der erforderlichen Rücklagen ist wiederum stark von den Ausgaben in einem Haushalt abhängig. Wer einen hohen Lebensstandard pflegt, muss ohnehin höhere laufende Kosten stemmen. Aus diesem Grund sind auch höhere Rücklagen erforderlich, um einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten überbrücken zu können. Wer dagegen auf überflüssigen Luxus verzichtet und ohnehin über niedrige Lebenshaltungskosten verfügt, muss weniger Geld auf die hohe Kante legen, um den Alltag über den gleichen Zeitraum zu sichern. Entscheidend ist unter dem Strich auch die Zahl der Familienmitglieder, welche es zu versorgen gilt.

Sonderposten einbeziehen

Wer sich im Anschluss darum bemüht, die laufenden Kosten in einem Haushaltsbuch genau zu überblicken, wird damit noch nicht alle finanziellen Verpflichtungen finden. Denn immer wieder gibt es Sonderposten, die eingerechnet werden müssen. Dazu zählt einerseits die teure Reparatur des Autos, die jedoch zwingend notwendig ist, um weiter zur Arbeit fahren zu können. Vielleicht steht sogar die teure Anschaffung eines neuen Autos an, die mit vielen tausend Euro zu Buche schlägt.

Auf der anderen Seite können kleine Missgeschicke im Alltag Kosten verursachen. Wer sich etwa aus den eigenen vier Wänden aussperrt, sollte darauf achten, einen seriösen Schlüsseldienst zu kontaktieren. Die schwarzen Schafe der Branche fallen immer wieder durch hohe Kosten auf. In der Hansestadt ist es möglich, Kontakt zu einem seriösen Anbieter aufzunehmen, der seinen Dienst rund um die Uhr zur Verfügung stellt.

Die laufenden Kosten

Doch welche laufenden Kosten gilt es nun zu stemmen? Und wie ist es möglich, die Haushaltskasse aufzubessern, um letztlich für die notwendigen Rücklagen zu sorgen? Ein wichtiger Teil der Angaben, die beim Leben im Eigenheim anfallen, werden zunächst gänzlich außer Acht gelassen. Dabei ist es bereits hier wichtig, sich einen Überblick über die einzelnen Posten zu verschaffen.

Grundsteuer

Wer über ein Haus samt Grundstück verfügt, ist in Deutschland dazu verpflichtet, dafür die sogenannte Grundsteuer zu bezahlen. Ihre Höhe hängt einerseits davon ab, ob es sich um ein neues oder altes Haus handelt. Darüber hinaus wird darauf geachtet, welche Größe die jeweilige Stadt besitzt. So können die tatsächlichen Kosten zwischen fünf und zehn Promille pendeln.

Ein älteres Einfamilienhaus, welches in einer Stadt mit weniger als 250.000 Einwohnern gebaut wurde, schlägt in der Regel mit einer Summe von rund 300 Euro zu Buche. Obwohl in den vergangenen Jahren immer wieder über eine Reform der Grundsteuer diskutiert wurde, ist es noch immer vergleichsweise günstig möglich, die Steuer des Eigentums zu entrichten. Für die meisten Hausbesitzer ist sie nur ein kleiner Dorn im Auge.

Müllabfuhr

Wenige Möglichkeiten zur Einflussnahme bietet auch die Müllabfuhr. Hier setzen sich die Kosten in der Regel aus einem Grundbetrag und den Kosten für die Mülltonnen zusammen. Auf diese Weise kann es in unterschiedlichen Regionen des Landes zu einer Variation der Kosten kommen. In der Regel wird jedoch mit Preisen von etwa 360 Euro pro Jahr gerechnet. Um diese leichter stemmen zu können, wird ein Teilbetrag von 90 Euro viermal pro Jahr abgebucht.

Schornsteinfeger

Wer über eine moderne Heizanlage verfügt, hat hier einen eindeutigen Vorteil auf seiner Seite. Da die Sicherheit in den vergangenen Jahrzehnten stark verbessert werden konnte, ist in den meisten Fällen keine jährliche Überprüfung mehr notwendig. Stattdessen reicht es in diesem Fall aus, im Abstand von mehreren Jahren den Schornsteinfeger zu bestellen. Dies reduziert die laufenden Kosten, die mit der Wartung der Heizung verbunden sind. Gleichsam erweisen sich moderne Heizungssysteme oft als besonders effizient, was die finanzielle Bilanz ebenfalls in der gewünschten Weise beeinflusst.

Auf der anderen Seite wünschen sich viele Haushalte nach wie vor einen Kaminofen. Dieser soll die Gelegenheit bieten, in Ruhe am knisternden Feuer zu verweilen und dadurch die kalte Jahreszeit zu genießen. Wer über einen klassischen Ofen verfügt, muss dafür auch den Schornsteinfeger häufiger beordern. So ist zu erklären, dass die laufenden Kosten in diesem Fall um einen dreistelligen Betrag pro Jahr steigen können. Auf diese Weise entwickelt sich der Kaminofen zu einem faktischen Luxus. Zumeist werden diese laufenden Kosten außer Acht gelassen, wenn die Möglichkeiten einer Nachrüstung auf diesem Gebiet ausgelotet werden.

Versicherungen

Das Eigenheim stellt für die meisten Menschen in Deutschland die mit Abstand größte Investition ihres gesamten Lebens dar. Nicht selten ist das gebaute Haus sogleich die wichtige Vorsorge im Alter. Wer keine Mietkosten zu stemmen hat, ist leichter dazu in der Lage, mit der Rente zu wirtschaften. An und für sich profitieren davon auch die Versicherungen, welche den Schutz dieser wichtigen Investition versprechen. Neben der Hausratversicherung, die sich in den letzten Jahren zu einer besonders häufig genutzten Police entwickelte, spielen noch andere Tarife eine Rolle.

Je nach dem, welcher Wert abgesichert werden soll, ist eine Gebäudeversicherung für etwa 300 Euro im Jahr zu haben. In der Praxis kann vor allem dadurch gespart werden, dass die Angebote der Direktversicherer in den Blick genommen werden. Hier steht zwar kein Ansprechpartner zur Verfügung. Dafür reduzieren sich die jährlichen Kosten um rund 50 Euro. Ein Vergleich der Angebote ist deshalb nur zu empfehlen. Dennoch bleibt die Versicherung der eigenen vier Wände ein wichtiger Posten auf dem Gebiet der laufenden Kosten.

Wasser und Abwasser

Jede Gemeinde in Deutschland ist darauf angewiesen, die Kosten für die öffentliche Wasserversorgung decken zu können. Aus diesem Grund wird bereits in der Phase des Baus genau berechnet, welche Gebühren auf die Hausbesitzer zukommen. In der Regel ändert sich im Laufe der Jahre nur wenig an diesen Zahlen. Die individuellen Besonderheiten der Gemeinden bleiben darin jedoch enthalten. So ist es auch bei diesem Kostenpunkt nicht möglich, eine pauschale Aussage zu machen. Zumeist ist mit 80 bis 160 Euro pro Jahr zu rechnen, die zusätzlich ausgegeben werden müssen.

Die Stromkosten

In unseren modernen Haushalten sind wir mehr und mehr auf Strom angewiesen. In den vergangenen Jahren sorgte die schrittweise Erhöhung der Energiepreise dafür, dass immer mehr Geld für diesen Punkt eingeplant werden musste. Im Schnitt zahlte ein deutscher Haushalt zuletzt 29,3 Cent pro Kilowattstunde. Für eine Familie, die im Jahr einen Verbrauch von rund 4.000 Kilowattstunden im Eigenheim an den Tag legt, ergibt sich daraus ein vierstelliger Betrag. Gleichzeitig lässt sich eine Korrelation zur Größe der Wohnfläche feststellen. Im Eigenheim wird deshalb zumeist etwas mehr Strom benötigt, als in einer klassischen Wohnung.

Zumindest bei den Stromkosten ist es für die Bewohner möglich, selbst einen hilfreichen Einfluss auf die Entwicklung der Preise zu nehmen. Diese sind stark von der Wahl des Verbrauchers abhängig. Im Internet wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Vergleiche geschaffen. Diese bieten die Chance, sich binnen kurzer Zeit einen Überblick über die Qualität der aktuellen Offerten zu verschaffen. Im Zweifel bietet dies die Gelegenheit, zu einem günstigen Versorgen zu wechseln. Neben den geringeren laufenden Kosten wird zumeist eine Prämie gezahlt, aufgrund derer es sich ebenfalls lohnen kann, den Wechsel anzustreben.

Alle Abonnements prüfen

Immer mehr Dienstleister setzen in diesen Tagen auf eine Abrechnung in Form von monatlichen Raten. Auf diese Weise sind sie dazu in der Lage, ihre Kunden von einem hohen einmaligen Preis abzulenken. Stattdessen teilt sich die zu zahlende Summe in leicht zu überblickende Raten auf, die deutlich attraktiver erscheinen. Viele Haushalte verlieren diese laufenden Verpflichtungen jedoch aus den Augen. Auf diese Weise wird monatlich für Leistungen bezahlt, welche schon gar nicht mehr in Anspruch genommen werden. Die Summen, die dabei verloren gehen, reichen von wenigen Euro bis hin zu dreistelligen Beträgen. Was auf den ersten Blick wirtschaftlich keinen großen Unterschied zu machen scheint, schlägt sich schnell in der Jahresbilanz nieder, wenn sich die einzelnen Beiträge summieren.

Um zunächst zu prüfen, welche Online-Angebote, Streaming-Dienste oder Zeitschriften noch vom Konto abgebucht werden, empfiehlt es sich, zunächst einen Blick auf die Kontoauszüge zu werfen. Dort ist verzeichnet, wie viel Geld an unterschiedliche Unternehmen fließt. Eine kurze Betrachtung reicht auf diese Weise aus, um Kosten zu erkennen, die keinen realen Mehrwert mehr liefern. Auf diese Weise ist eine schnelle Reaktion auf die unnützen Ausgaben möglich, um diese zügig aus der Welt zu schaffen und sich auf die mögliche Ersparnis zu konzentrieren.

Zudem empfiehlt es sich, laufende finanzielle Verpflichtungen so klein wie nur möglich zu halten. Während etwa das Leasing eines Fahrzeugs auf den ersten Blick attraktiv und günstig erscheint, entpuppt sich der monatlich zu zahlende Betrag als zusätzliche Verpflichtung, die das Sparen größerer Summen in weite Ferne rückt. Von einer Investition kann weiterhin nicht gesprochen werden, da das Fahrzeug durch die Leasingraten allein noch nicht in den eigenen Besitz übergeht. Stattdessen ist dafür eine weitere teure Investition erforderlich.

Die Kündigung selbst lässt sich in der Regel innerhalb weniger Augenblicke vollziehen. Die rechtlichen Regelungen sehen vor, dass es für die Verbraucher zu jeder Zeit möglich sein muss, aus dem Dienst eines Abonnements zu treten. Zumeist reichen dafür wenige Klicks im Internet oder ein Anruf bei den Verantwortlichen aus. Der vermeintliche bürokratische Aufwand, der häufig als Ausrede dazu dient, nichts zu unternehmen, hält sich demnach stark in Grenzen. Auch dieser Umstand spricht dafür, die Möglichkeiten auf dem Gebiet der Abonnements nicht zu verachten und die eigene Chance zu nutzen.

Eine Übersicht erstellen

Je schwerer es schon in der Vergangenheit fiel, behutsam mit den finanziellen Mitteln umzugehen, desto wichtiger ist nun die passende Übersicht. Direkt im Haushaltsbuch kann nun eine Tabelle mit allen Posten erstellt werden. Dies sind einerseits jene Ausgaben, die im Eigenheim nicht verhindert werden können. Auf der anderen Seite bringt auch unser Alltag immer wieder Verpflichtungen in finanzieller Form mit sich, die dort eingetragen werden können. Der Blick auf den Kontoauszug zeigt noch einmal, ob wirklich alle Ausgaben verzeichnet wurden und es nun möglich ist, von einem vollständigen Bild zu sprechen, auf dem fortan weiter aufgebaut werden kann.

Mit dieser Übersicht bietet sich nun die Gelegenheit, die eigene Ersparnis anzustreben. Dafür muss zunächst ermittelt werden, welches Einkommen Monat für Monat zur Verfügung steht. Dafür entscheidend ist zum einen das erarbeitete Einkommen aller Familienmitglieder, welches in der Haushaltskasse eingebracht werden kann. Weiterhin können dort auch Mieteinnahmen verzeichnet werden, wenn ein Teil der Wohnfläche für eine solche Nutzung vorgesehen ist. Darüber hinaus bietet sich die Chance, Einkommen aus den Kapitalanlagen dort einzuzeichnen.

Sollte das monatliche Einkommen keinen Spielraum bereithalten, um noch an weitere Ersparnisse zu denken, so ist es von großer Bedeutung, den Blick auf mögliche Alternativen zu richten. Besonders wichtig ist dabei das passive Einkommen, welches durch langfristige Investments erzielt werden kann. Doch auch auf der Basis des Arbeitseinkommens bietet sich die Chance, wichtige Fortschritte zu machen und damit den Weg bis hin zu den ersehnten Ersparnissen deutlich zu ebnen.

In der Summe ergibt sich daraus jener Betrag, welcher ausgegeben werden könnte, um eine schwarze Null anzustreben. Nun lässt sich abschätzen, wie viel Geld monatlich auf die Seite gelegt werden könnte, um langfristig am Aufbau von Vermögen und einem finanziellen Schutz zu arbeiten.

Sparpläne als Hilfe nutzen

Trotz dieser Kalkulationen, die im Vorfeld angestellt werden können, gelingt es vielen Haushalten noch nicht, die wirtschaftlichen Ziele auch in die Tat umzusetzen. Zumeist wird das Geld, welches am Ende des Monats hätte gespart werden sollen, bereits im Vorfeld ausgegeben und für andere Leistungen verwendet. Natürlich ist es unter diesem Einfluss kaum möglich, wichtige Fortschritte auf dem Gebiet des Sparens zu machen. Dadurch fehlt wiederum die Motivation, um noch weiter an den eigenen Zielen zu arbeiten und größere Summen in den Blick zu nehmen.

So empfiehlt sich ein Modell, welches das automatisierte Sparen in den Vordergrund stellt. Dabei wird ganz bewusst versucht, den Sparbetrag zu Beginn des Monats beiseite zu packen. Auf diese Art und Weise reduziert sich das Risiko, dass das Geld bis dato bereits für andere Leistungen ausgegeben wurde und nun nicht mehr zur Verfügung steht. Die richtige Lösung, mit der dieses Konzept in die Tat umgesetzt werden kann, ist der Sparplan. Dieser bietet die Möglichkeit, den zu sparenden Betrag automatisch am ersten Tag eines Monats vom Konto abzubuchen. Dieser kann dann auf ein separates Sparkonto gelegt werden, auf das kein Zugriff möglich ist. Dieser Zwang zum Sparen, der auf diese Art durchgesetzt werden kann, wird häufig als besonders hilfreich empfunden.

Ist es nach wenigen Jahren gelungen, einen finanziellen Schutz aufzubauen, der ein Jahr ohne Einkommen ausgleichen könnte, bietet sich bereits die Chance, neue Ziele in den Blick zu nehmen. Dazu zählt zum Beispiel die Chance, wirksam zu investieren und die Rendite auf diese Art und Weise zu steigern. An und für sich bieten dafür verschiedene Geldanlagen die richtige Chance. Viele Verbraucher haben sich in der Zeit der niedrigen Zinsen etwa dazu entschlossen, auf das Parkett der Börse zu gehen. Auch für Haushalte ist es möglich, einen Teil des verfügbaren Einkommens mithilfe eines Aktiensparplans zu investieren. Hierbei handelt es sich um eine Anlage, die trotz kurzfristiger Schwankungen gerade auf lange Sicht dazu geeignet ist, einen Zuwachs zu erzielen, wie er mit klassischen Bankeinlagen in diesen Tagen nicht mehr möglich ist.

Sich selbst belohnen

Jeder hat ein Ziel, welches mit dem aktiven Sparen in die Tat umgesetzt werden soll. Hierbei kann es sich um die lang ersehnte Kreuzfahrt handeln, die jedoch eine vierstellige Summe fordert und deshalb noch nicht realisiert werden konnte. Andere legen Wert darauf, sich wohnlich zu verbessern und dort eine neue Investition in die Wege zu leiten. Auch der Wunsch, einen teuren Wagen fahren zu können, rückt dabei immer wieder in den Vordergrund.

Ist ein solches Ziel erst einmal gefasst, so ist es von großer Bedeutung, dieses nicht aus den Augen zu verlieren. Nach einiger Zeit wird es gelingen, mit der entsprechenden Konsequenz die eigenen Sparziele zu erreichen. Von nun an ist es von besonderer Bedeutung, sich selbst eine Belohnung zu gönnen und nicht weiter auf ein leeres Ziel zuzuarbeiten. Ansonsten besteht das Risiko, dass jegliche Motivation verloren geht, um sich weiter um dieses Thema zu kümmern. Während die Investition selbst zunächst einen kleinen Rückschritt darstellen mag, so handelt es sich doch um einen Weg, langfristig am Ball zu bleiben. Auf diese Art und Weise ist wiederum die Chance bereitet, auf der Basis der Kontinuität weitere Meilensteine zu erreichen und damit die persönliche Bilanz zu verbessern.

Bietet sich bereits in jungen Jahren die Chance, an diesem Vorhaben zu arbeiten, so sollte sie in jedem Fall wahrgenommen werden. Denn durch die Anlage des Geldes wird es in den künftigen Jahren und Jahrzehnten möglich sein, auf eine ansehnliche Rendite zu hoffen. Mit dem Effekt des Zinseszinses spielt dabei jedes weitere Jahr, für welches das Geld angelegt werden kann, eine besonders wichtige Rolle. Schon deshalb lohnt es sich, nicht länger zu zögern und die Aufbesserung der Haushaltskasse direkt anzugehen.

© Schwäbische Post 30.01.2019 10:43
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