Verstärkte Kooperation

Städte helfen einander, um Streitereien in Bädern zu verhindern.
Nach Streitereien in Freibädern in Kehl (Ortenaukreis) an der Grenze zu Frankreich wollen die beiden Nachbarländer enger kooperieren, um weiteren Ärger zu verhindern.

Die französische Stadt Straßburg schickt Vermittler in die Freibäder, teilten zuständige Präfekturen und die Stadt Kehl am Freitag mit. Zudem solle die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Sicherheitsdienste und Polizeien verstärkt werden. Auch die Regeln in deutschen und französischen Freibädern seien angeglichen worden. So sei nun auch in den Kehler Bädern das Rauchen von Shishas verboten.

Ende Juni hatten Bademeister und Polizei das Freibad im Kehler Stadtteil Auenheim geräumt, nachdem es zu Auseinandersetzungen gekommen war. dpa
© Südwest Presse 13.07.2019 07:45
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